Pflanzenproduktion

© Ingo Offergeld/MLUK
© Ingo Offergeld/MLUK

Pflanzenproduktion der Zukunft

Pflanzenproduktion der Zukunft erfordert neue Innovationen. Sensor oder GPS basierte Technologien oder die Applikation der Düngemittel zielgerichtet in den Wurzelbereich werden eine noch verlustärmere Versorgung der Pflanzenbestände mit Nährstoffen sowie einen sicheren Pflanzenschutz ermöglichen. Ressourcen schonende Bewirtschaftung reduziert die Kosten und schont die Umwelt. Bewässerungsalternativen müssen geprüft und weiterentwickelt werden. Die Konzentration auf den Anbau neuer Arten und stressresistenterer Sorten, die Erweiterung der Fruchtfolge sowie die nachhaltige Sicherung der Bodenfruchtbarkeit werden einen erheblichen Beitrag für die Stabilisierung der Erträge leisten und zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Um den Anforderungen gerecht zu werden, ist auch die Einhaltung der Regeln der "guten fachlichen Praxis" in der Feldproduktion maßgebend. Darin eingebettet ist die erosionsmindernde Bewirtschaftung der potenziell gefährdeten Böden.

Pflanzenproduktion der Zukunft erfordert neue Innovationen. Sensor oder GPS basierte Technologien oder die Applikation der Düngemittel zielgerichtet in den Wurzelbereich werden eine noch verlustärmere Versorgung der Pflanzenbestände mit Nährstoffen sowie einen sicheren Pflanzenschutz ermöglichen. Ressourcen schonende Bewirtschaftung reduziert die Kosten und schont die Umwelt. Bewässerungsalternativen müssen geprüft und weiterentwickelt werden. Die Konzentration auf den Anbau neuer Arten und stressresistenterer Sorten, die Erweiterung der Fruchtfolge sowie die nachhaltige Sicherung der Bodenfruchtbarkeit werden einen erheblichen Beitrag für die Stabilisierung der Erträge leisten und zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Um den Anforderungen gerecht zu werden, ist auch die Einhaltung der Regeln der "guten fachlichen Praxis" in der Feldproduktion maßgebend. Darin eingebettet ist die erosionsmindernde Bewirtschaftung der potenziell gefährdeten Böden.

Schwierige Bedingungen Wetterereignisse

Jahr Wetterbedingungen
2017 / 2018 Auch Brandenburg "kämpfte" in den Jahren 2017 und 2018 mit zahlreichen Wetterextremen, die von Spätfrösten und übermäßigen Niederschlägen bis hin zur Rekordtrockenheit reichten; für die Landwirtschaft mit katastrophalen Folgen und mit erheblichen Einbußen im Ackerbau und in der Futtererzeugung verbunden.
2019 Für 2019 hatten die Landwirte dann auf eine bessere Ernte gehofft. Bei vielen Kulturen lagen die Ernteergebnisse allerdings immer noch unter dem langjährigen Mittel. Problem war vor allem die anhaltende Trockenheit, die den Böden nicht ermöglicht hatte, Wasserreserven zu speichern. Flächenumstellungen, effizienter Technikeinsatz, verfeinerte Anbaumethoden sowie sachgerechter Einsatz und Umgang mit Dünge- und Pflanzenschutzmittel konnten die schwierigen Witterungsbedingungen und den Schädlingsbefall während der Vegetationsperiode nicht vollständig ausgleichen.
2020 Für 2020 fiel das Ernteergebnis ein wenig positiver aus. Dennoch konnten langjährige Mittelwerte nur in einzelnen Kulturarten erreicht werden.
2021 Auch 2021 blieb das Ernteergebnis weiter unter den Erwartungen. 2021 spielte - nach einem zu kalten Frühjahr - die Trockenheit eine wesentliche Rolle im Laufe der Vegetationsperiode. Obwohl kein Temperaturrekord zu verzeichnen war, war es in Brandenburg deutschlandweit am sommerlichsten und es gab auch nur rund 590 Liter Niederschlag je Quadratmeter (rund 570 Liter im langjährigen MIttel). Dabei fiel der Gesamtniederschlag großteils als Extremregen und dieser zu 40 Prozent im Monat Juli. Hierbei kamen zudem deutlich regionale Unterschiede zum Ausdruck.
2022 Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes mit durchschnittlich 10,6 Grad Celsius war es 2022 im Land Brandenburg erneut ungewöhnlich warm. Regen fiel dort deutlich weniger als bundesweit – 430 Liter je Quadratmeter, das war der zweitniedrigste Wert in ganz Deutschland.  Das Ernteniveau des Vorjahres 2021 wurde über Anpassungsstrategien der Landwirte und Verschiebungen in den Anbaukulturen aber erreicht. In einzelnen Kulturarten schwankten die Ernteergebnisse dennoch erheblich und die Ertragshoffnungen wurden bei weitem nicht erfüllt.
2023 2023 zählte mit einer Mitteltemperatur von 10,8 Grad Celsius (8,7 Grad Celsius) zu den drei wärmsten Jahren seit 1881. Schon der Jahresauftakt begann landesweit mit neuen Rekorden. In Cottbus wurden am 1. Januar sogar 17,8 Grad Celsius festgehalten. Winterwetter war auch in den folgenden Wochen in Brandenburg eine Ausnahme. An einen nassen März und April reihte sich ein außergewöhnlich trockener Mai. In der zweiten Junihälfte erreichten endlich Niederschläge die Region. Insgesamt fiel in den Sommermonaten mehr Regen als üblich. Der sehr trockene und zweitsonnigste September brachte einen neuen Temperaturrekord. Sehr nass präsentierten sich anschließend der Oktober und November. Vorübergehend winterlich wurde die erste Dezemberdekade. Das Jahr 2023 verabschiedete sich im zweitniederschlagsärmsten Bundesland mit fast 710 Litern Niederschlag je Quadratmeter (557 Liter im langjährigen MIttel) und sonnigen 1.745 Stunden (1.634 Stunden). Die Ernte 2023 kann wohl als durchschnittlich bezeichnet werden.
2024 In Brandenburg konnte laut Deutschem Wetterdienst für das Jahr 2024 ein neuer Temperaturrekord ermittelt werden. So erreichte die Durchschnittstemperatur in den letzten zwölf Monaten 11,4 Grad Celsius. Temperaturhöchststände erfolgten im Februar, im März so wie im Mittel auch im gesamten Frühjahr. Ungewöhnlich warm zeigten sich zudem August und September. Am 4. September meldete Doberlug-Kirchhain während einer Hitzewelle mit 35,2 Grad Celsius sogar einen Bundeslandrekord für den September. Die Jahresniederschlagsmenge summierte sich auf rund 600 Liter pro Quadratmeter. Für die Getreidernte konnten nur unterdurchschnittliche Ergebnisse erreicht werden; erfolgreicher war hier der Hackfruchtanbau. Wesentliche Ursache für schlechte Ernteergebnisse bei der Baumobst- und Strauchbeerenernte war eine schwere Frostperiode im April 2024. 
2025 Laut Deutschem Wetterdienst zeigte sich das Wetterjahr 2025 in Brandenburg von seiner warmen, sehr trockenen und außergewöhnlich sonnigen Seite. Den Jahrestiefstwert setzte der 18. Februar mit -17,6 Grad Celsius in Manschnow, Landkreis Märkisch-Oderland. Danach drehte die Witterung rasch: Eine historische Frühjahrstrockenheit prägte weite Landstriche zwischen Oder und Elbe. Zugleich machte sich die Wärme ungewöhnlich früh bemerkbar – am 17. April wurden in Coschen und Cottbus bereits 28,4 Grad Celsius gemessen. Der Hochsommer setzte den Höhepunkt am 2. Juli mit sehr heißen 38,8 Grad Celsius in Potsdam. In der Jahresbilanz erreichte Brandenburg 10,2 Grad Celsius (8,7 Grad Celsius), eine Abweichung von +1,5 Grad. Der Niederschlag blieb mit 490 Liter pro Quadratmeter (557 Liter pro Quadratmeter) rund -12 Prozent unter dem Soll. Herausragend war jedoch die Sonnenscheindauer: Mit rund 2.005 Stunden (1.634 Stunden) ergab sich ein Plus von etwa 23 Prozent, ausreichend für einen Platz unter den fünf sonnigsten Jahren seit Messbeginn. (In Klammern finden Sie die vieljährigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990.)  

Quelle: Mit Angaben des Deutschen Wetterdienstes in den o.g. Jahren.

Jahr Wetterbedingungen
2017 / 2018 Auch Brandenburg "kämpfte" in den Jahren 2017 und 2018 mit zahlreichen Wetterextremen, die von Spätfrösten und übermäßigen Niederschlägen bis hin zur Rekordtrockenheit reichten; für die Landwirtschaft mit katastrophalen Folgen und mit erheblichen Einbußen im Ackerbau und in der Futtererzeugung verbunden.
2019 Für 2019 hatten die Landwirte dann auf eine bessere Ernte gehofft. Bei vielen Kulturen lagen die Ernteergebnisse allerdings immer noch unter dem langjährigen Mittel. Problem war vor allem die anhaltende Trockenheit, die den Böden nicht ermöglicht hatte, Wasserreserven zu speichern. Flächenumstellungen, effizienter Technikeinsatz, verfeinerte Anbaumethoden sowie sachgerechter Einsatz und Umgang mit Dünge- und Pflanzenschutzmittel konnten die schwierigen Witterungsbedingungen und den Schädlingsbefall während der Vegetationsperiode nicht vollständig ausgleichen.
2020 Für 2020 fiel das Ernteergebnis ein wenig positiver aus. Dennoch konnten langjährige Mittelwerte nur in einzelnen Kulturarten erreicht werden.
2021 Auch 2021 blieb das Ernteergebnis weiter unter den Erwartungen. 2021 spielte - nach einem zu kalten Frühjahr - die Trockenheit eine wesentliche Rolle im Laufe der Vegetationsperiode. Obwohl kein Temperaturrekord zu verzeichnen war, war es in Brandenburg deutschlandweit am sommerlichsten und es gab auch nur rund 590 Liter Niederschlag je Quadratmeter (rund 570 Liter im langjährigen MIttel). Dabei fiel der Gesamtniederschlag großteils als Extremregen und dieser zu 40 Prozent im Monat Juli. Hierbei kamen zudem deutlich regionale Unterschiede zum Ausdruck.
2022 Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes mit durchschnittlich 10,6 Grad Celsius war es 2022 im Land Brandenburg erneut ungewöhnlich warm. Regen fiel dort deutlich weniger als bundesweit – 430 Liter je Quadratmeter, das war der zweitniedrigste Wert in ganz Deutschland.  Das Ernteniveau des Vorjahres 2021 wurde über Anpassungsstrategien der Landwirte und Verschiebungen in den Anbaukulturen aber erreicht. In einzelnen Kulturarten schwankten die Ernteergebnisse dennoch erheblich und die Ertragshoffnungen wurden bei weitem nicht erfüllt.
2023 2023 zählte mit einer Mitteltemperatur von 10,8 Grad Celsius (8,7 Grad Celsius) zu den drei wärmsten Jahren seit 1881. Schon der Jahresauftakt begann landesweit mit neuen Rekorden. In Cottbus wurden am 1. Januar sogar 17,8 Grad Celsius festgehalten. Winterwetter war auch in den folgenden Wochen in Brandenburg eine Ausnahme. An einen nassen März und April reihte sich ein außergewöhnlich trockener Mai. In der zweiten Junihälfte erreichten endlich Niederschläge die Region. Insgesamt fiel in den Sommermonaten mehr Regen als üblich. Der sehr trockene und zweitsonnigste September brachte einen neuen Temperaturrekord. Sehr nass präsentierten sich anschließend der Oktober und November. Vorübergehend winterlich wurde die erste Dezemberdekade. Das Jahr 2023 verabschiedete sich im zweitniederschlagsärmsten Bundesland mit fast 710 Litern Niederschlag je Quadratmeter (557 Liter im langjährigen MIttel) und sonnigen 1.745 Stunden (1.634 Stunden). Die Ernte 2023 kann wohl als durchschnittlich bezeichnet werden.
2024 In Brandenburg konnte laut Deutschem Wetterdienst für das Jahr 2024 ein neuer Temperaturrekord ermittelt werden. So erreichte die Durchschnittstemperatur in den letzten zwölf Monaten 11,4 Grad Celsius. Temperaturhöchststände erfolgten im Februar, im März so wie im Mittel auch im gesamten Frühjahr. Ungewöhnlich warm zeigten sich zudem August und September. Am 4. September meldete Doberlug-Kirchhain während einer Hitzewelle mit 35,2 Grad Celsius sogar einen Bundeslandrekord für den September. Die Jahresniederschlagsmenge summierte sich auf rund 600 Liter pro Quadratmeter. Für die Getreidernte konnten nur unterdurchschnittliche Ergebnisse erreicht werden; erfolgreicher war hier der Hackfruchtanbau. Wesentliche Ursache für schlechte Ernteergebnisse bei der Baumobst- und Strauchbeerenernte war eine schwere Frostperiode im April 2024. 
2025 Laut Deutschem Wetterdienst zeigte sich das Wetterjahr 2025 in Brandenburg von seiner warmen, sehr trockenen und außergewöhnlich sonnigen Seite. Den Jahrestiefstwert setzte der 18. Februar mit -17,6 Grad Celsius in Manschnow, Landkreis Märkisch-Oderland. Danach drehte die Witterung rasch: Eine historische Frühjahrstrockenheit prägte weite Landstriche zwischen Oder und Elbe. Zugleich machte sich die Wärme ungewöhnlich früh bemerkbar – am 17. April wurden in Coschen und Cottbus bereits 28,4 Grad Celsius gemessen. Der Hochsommer setzte den Höhepunkt am 2. Juli mit sehr heißen 38,8 Grad Celsius in Potsdam. In der Jahresbilanz erreichte Brandenburg 10,2 Grad Celsius (8,7 Grad Celsius), eine Abweichung von +1,5 Grad. Der Niederschlag blieb mit 490 Liter pro Quadratmeter (557 Liter pro Quadratmeter) rund -12 Prozent unter dem Soll. Herausragend war jedoch die Sonnenscheindauer: Mit rund 2.005 Stunden (1.634 Stunden) ergab sich ein Plus von etwa 23 Prozent, ausreichend für einen Platz unter den fünf sonnigsten Jahren seit Messbeginn. (In Klammern finden Sie die vieljährigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990.)  

Quelle: Mit Angaben des Deutschen Wetterdienstes in den o.g. Jahren.

Ausgewählte Nutzungs- und Fruchtarten

Anbau ausgewählter Nutzungs- und Fruchtarten in 1.000 Hektar (ha) 2010 bis 2025
Kulturart 2010 2015 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Ackerland insgesamt: 1.031,9 1.021,0 1.018,1 1.011,3 1.004,3 1.000,0 996,2 995,1 982,7 980,9
Getreide (einschließlich Körnermais und CCM) 517,5 532,6 501,6 540,4 505,4 505,1 488,9 484,9 470,0 486,9
Ölfrüchte gesamt 150,5 146,0 136,2 80,3 91,7 103,8 133,4 125,1 113,8 118,6
Kartoffeln gesamt 8,9 9,2 10,8 11,0 11,6 10,5 10,7 10,2 10,7 11,4
Zuckerrüben 7,1 7,1 7,5 7,5 6,7 6,8 6,2 6,5 6,1 4,9
Feldfutter gesamt 239,9 249,2 281,6 297,2 303,0 286,9 268,3 259,5 264,8 247,2
Hülsenfrüchte 20,3 24,4 21,0 20,3 21,5 22,5 23,6 28,1 31,7 33,7
Brache 1) 44,7 39,5 43,8 40,4 41,2 40,1 40,8 59,8 66,4 61,5

1) einschließlich stillgelegter Fläche zur Aktivierung von Zahlungsansprüchen sowie aus der Erzeugung genommenes Ackerland
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Bodennutzungshaupterhebungen und Statistisches Bundesamt, Wiesbaden, Landwirtschaftliche Bodennutzung - Anbau auf dem Ackerland

 

Erntemengen im Land Brandenburg
Fruchtart 2015 2020 2021 2022 2023 2024 2025 Veränderung 2025 gegenüber 2024
Tonnen Prozent
Getreide zur Körnergewinnung
Winterweizen einschließlich Dinkel und Einkorn    1.178.400 1.006.552 934.900 1.072.700 993.700 910.500 1.020.600 12,1
Sommerweizen (einschließlich Durum)  12.100 11.196 13.800 11.400 5.500 15.600 11.200 -28,6
Weizen zusammen   1.190.500 1.017.748 948.700 1.084.000 999.300 926.200 1.031.800 11,4
Roggen und Wintermenggetreide   863.400 827.841 613.200 578.600 570.000 472.200 546.500 15,7
Triticale   221.100 139.158 123.800 122.500 121.400 118.500 134.300 13,4
Wintergerste   572.800 554.371 549.600 647.400 651.800 603.700 620.600 2,8
Sommergerste   26.000 14.763 16.000 15.100 7.100 9.100 9.900 8,4
Gerste zusammen   598.800 569.133 565.600 662.500 658.900 612.800 630.500 2,9
Hafer   47.100 47.968 45.700 38.000 23.700 47.100 50.300 6,9
Sommermenggetreide   2.900 1.155 900 1.000 1.300 200 -86,9
Getreide zusammen¹ 
(ohne Körnermais und Corn-Cob-Mix)  
2.923.900 2.603.004 2.297.900 2.486.900 2.374.100 2.178.100 2.393.700 9,9
Körnermais/Mais zum Ausreifen
(einschließlich Corn-Cob-Mix)  
135.700 126.269 235.400 119.000 159.600 221.000 268.600 21,6
Getreide insgesamt¹ 3.059.600 2.729.272 2.533.300 2.605.500 2.533.700 2.399.000 2.662.300 11,0
Pflanzen zur Grünernte
Getreide zur Ganzpflanzenernte 148.700 330.071 353.700 209.000 241.100 129.000 75.700 -41,3
Silomais/Grünmais (einschließlich Lieschkolbenschrot)  5.195.300 5.917.311 7.264.800 3.853.700 5.385.000 5.573.600 5.097.200 -8,5
Leguminosen zur Ganzpflanzenernte 156.400 210.769 244.600 239.600 228.300 314.200 303.300 -3,5
Feldgras/Grasanbau auf dem Ackerland 171.300 145.958 150.300 107.800 106.000 120.000 116.600 -2,9
Hackfrüchte
Kartoffeln zusammen   322.500 394.655 369.500 293.400 346.700 417.200 403.100 -3,4
Zuckerrüben ohne Saatguterzeugung   448.700 425.702 464.300 353.200 435.800 458.300 357.600 -22,0
Hülsenfrüchte zur Körnergewinnung
Erbsen (ohne Frischerbsen) 18.400 26.474 22.200 24.400 23.400 35.400 39.200 10,9
Ackerbohnen   1.600 1.732 1.100 800 300 1.300
Sojabohnen 907 2.000 4.000 5.200 4.100 5.600 37,1
Süßlupinen 13.700 7.007 6.000 6.700 8.300 11.400 9.300 -18,7
Ölfrüchte zur Körnergewinnung
Winterraps   470.400 254.070 259.500 329.500 303.100 257.700 255.100 -1,0
Sommerraps, Winter- und Sommerrübsen   700 20 1.400 400
Raps und Rübsen zusammen   471.100 254.091 259.700 331.000 303.400 258.200 255.200 -1,2
Sonnenblumen   18.300 20.176 29.400 42.900 46.400 39.600 43.000 8,7
Dauergrünland     
Wiesen (hauptsächlich Schnittnutzung) 377.600 349.316 407.000 321.600 357.400 372.400 363.500 -2,4
Weiden (einschließlich Mähweiden) 1.157.500 974.953 1.037.200 926.300 996.100 1.004.700 935.600 -6,9
1 ohne anderes Getreide zur Körnergewinnung
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2015 bis 2025
Anbau ausgewählter Nutzungs- und Fruchtarten in 1.000 Hektar (ha) 2010 bis 2025
Kulturart 2010 2015 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Ackerland insgesamt: 1.031,9 1.021,0 1.018,1 1.011,3 1.004,3 1.000,0 996,2 995,1 982,7 980,9
Getreide (einschließlich Körnermais und CCM) 517,5 532,6 501,6 540,4 505,4 505,1 488,9 484,9 470,0 486,9
Ölfrüchte gesamt 150,5 146,0 136,2 80,3 91,7 103,8 133,4 125,1 113,8 118,6
Kartoffeln gesamt 8,9 9,2 10,8 11,0 11,6 10,5 10,7 10,2 10,7 11,4
Zuckerrüben 7,1 7,1 7,5 7,5 6,7 6,8 6,2 6,5 6,1 4,9
Feldfutter gesamt 239,9 249,2 281,6 297,2 303,0 286,9 268,3 259,5 264,8 247,2
Hülsenfrüchte 20,3 24,4 21,0 20,3 21,5 22,5 23,6 28,1 31,7 33,7
Brache 1) 44,7 39,5 43,8 40,4 41,2 40,1 40,8 59,8 66,4 61,5

1) einschließlich stillgelegter Fläche zur Aktivierung von Zahlungsansprüchen sowie aus der Erzeugung genommenes Ackerland
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Bodennutzungshaupterhebungen und Statistisches Bundesamt, Wiesbaden, Landwirtschaftliche Bodennutzung - Anbau auf dem Ackerland

 

Erntemengen im Land Brandenburg
Fruchtart 2015 2020 2021 2022 2023 2024 2025 Veränderung 2025 gegenüber 2024
Tonnen Prozent
Getreide zur Körnergewinnung
Winterweizen einschließlich Dinkel und Einkorn    1.178.400 1.006.552 934.900 1.072.700 993.700 910.500 1.020.600 12,1
Sommerweizen (einschließlich Durum)  12.100 11.196 13.800 11.400 5.500 15.600 11.200 -28,6
Weizen zusammen   1.190.500 1.017.748 948.700 1.084.000 999.300 926.200 1.031.800 11,4
Roggen und Wintermenggetreide   863.400 827.841 613.200 578.600 570.000 472.200 546.500 15,7
Triticale   221.100 139.158 123.800 122.500 121.400 118.500 134.300 13,4
Wintergerste   572.800 554.371 549.600 647.400 651.800 603.700 620.600 2,8
Sommergerste   26.000 14.763 16.000 15.100 7.100 9.100 9.900 8,4
Gerste zusammen   598.800 569.133 565.600 662.500 658.900 612.800 630.500 2,9
Hafer   47.100 47.968 45.700 38.000 23.700 47.100 50.300 6,9
Sommermenggetreide   2.900 1.155 900 1.000 1.300 200 -86,9
Getreide zusammen¹ 
(ohne Körnermais und Corn-Cob-Mix)  
2.923.900 2.603.004 2.297.900 2.486.900 2.374.100 2.178.100 2.393.700 9,9
Körnermais/Mais zum Ausreifen
(einschließlich Corn-Cob-Mix)  
135.700 126.269 235.400 119.000 159.600 221.000 268.600 21,6
Getreide insgesamt¹ 3.059.600 2.729.272 2.533.300 2.605.500 2.533.700 2.399.000 2.662.300 11,0
Pflanzen zur Grünernte
Getreide zur Ganzpflanzenernte 148.700 330.071 353.700 209.000 241.100 129.000 75.700 -41,3
Silomais/Grünmais (einschließlich Lieschkolbenschrot)  5.195.300 5.917.311 7.264.800 3.853.700 5.385.000 5.573.600 5.097.200 -8,5
Leguminosen zur Ganzpflanzenernte 156.400 210.769 244.600 239.600 228.300 314.200 303.300 -3,5
Feldgras/Grasanbau auf dem Ackerland 171.300 145.958 150.300 107.800 106.000 120.000 116.600 -2,9
Hackfrüchte
Kartoffeln zusammen   322.500 394.655 369.500 293.400 346.700 417.200 403.100 -3,4
Zuckerrüben ohne Saatguterzeugung   448.700 425.702 464.300 353.200 435.800 458.300 357.600 -22,0
Hülsenfrüchte zur Körnergewinnung
Erbsen (ohne Frischerbsen) 18.400 26.474 22.200 24.400 23.400 35.400 39.200 10,9
Ackerbohnen   1.600 1.732 1.100 800 300 1.300
Sojabohnen 907 2.000 4.000 5.200 4.100 5.600 37,1
Süßlupinen 13.700 7.007 6.000 6.700 8.300 11.400 9.300 -18,7
Ölfrüchte zur Körnergewinnung
Winterraps   470.400 254.070 259.500 329.500 303.100 257.700 255.100 -1,0
Sommerraps, Winter- und Sommerrübsen   700 20 1.400 400
Raps und Rübsen zusammen   471.100 254.091 259.700 331.000 303.400 258.200 255.200 -1,2
Sonnenblumen   18.300 20.176 29.400 42.900 46.400 39.600 43.000 8,7
Dauergrünland     
Wiesen (hauptsächlich Schnittnutzung) 377.600 349.316 407.000 321.600 357.400 372.400 363.500 -2,4
Weiden (einschließlich Mähweiden) 1.157.500 974.953 1.037.200 926.300 996.100 1.004.700 935.600 -6,9
1 ohne anderes Getreide zur Körnergewinnung
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2015 bis 2025

Ausgewählte Feldfutterkulturen

Anbau ausgewählter Feldfutterkulturen in 1.000 Hektar (ha) 2010 bis 2025
Kulturart 2010 2015 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Silomais/Grünmais 154,2 179,3 199,1 211,1 212,1 196,3 179,5 172,9 166,3 155,6
Feldgras/Grasanbau auf dem Ackerland 59,2 33,2 36,5 35,9 33,1 31,0 30,3 25,8 27,8 27,6
Leguminosen zur Ganzpflanzenernte 26,5 25,8 36,1 36,7 39,7 43,2 46,0 47,2 53,9 56,5
Getreide zur Ganzpflanzenernte 9,3 8,9 9,7 12,4 18,0 16,4 12,4 12,5 10,8 5,6
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2010 bis 2025
Anbau ausgewählter Feldfutterkulturen in 1.000 Hektar (ha) 2010 bis 2025
Kulturart 2010 2015 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Silomais/Grünmais 154,2 179,3 199,1 211,1 212,1 196,3 179,5 172,9 166,3 155,6
Feldgras/Grasanbau auf dem Ackerland 59,2 33,2 36,5 35,9 33,1 31,0 30,3 25,8 27,8 27,6
Leguminosen zur Ganzpflanzenernte 26,5 25,8 36,1 36,7 39,7 43,2 46,0 47,2 53,9 56,5
Getreide zur Ganzpflanzenernte 9,3 8,9 9,7 12,4 18,0 16,4 12,4 12,5 10,8 5,6
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2010 bis 2025

Mais

Maisanbau in 1.000 Hektar (ha) 2010 bis 2025
Kulturart 2010 2015 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Silomais/Grünmais 154,2 179,3 199,1 211,1 212,1 196,3 179,5 172,9 166,3 155,5
Körnermais und CCM 21,7 19,6 14,5 17,8 20,6 28,7 20,3 22,2 28,7 34,5
Maisanbau gesamt 175,9 198,9  213,6 228,9 232,7 225,0 199,8 195,1 195,0 190,0
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2010 bis 2025
Maisanbau in 1.000 Hektar (ha) 2010 bis 2025
Kulturart 2010 2015 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Silomais/Grünmais 154,2 179,3 199,1 211,1 212,1 196,3 179,5 172,9 166,3 155,5
Körnermais und CCM 21,7 19,6 14,5 17,8 20,6 28,7 20,3 22,2 28,7 34,5
Maisanbau gesamt 175,9 198,9  213,6 228,9 232,7 225,0 199,8 195,1 195,0 190,0
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2010 bis 2025

Getreide

Ertragsentwicklung bei Getreide 2010 bis 2025
Fruchtart Anbaufläche in Hektar (ha) Ertrag in Dezitonnen je Hektar (dt/ha)
2025 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2015 2010
Winterweizen 161.500 63,2 63,0 62,9 65,6 58,9 65,2 70,8 62,7
Sommerweizen 3.200 35,3 36,4 22,1 36,8 40,7 36,7 33,7 40,0
Roggen und Wintermenggetreide 130.600 41,9 35,7 39,5 37,8 37,9 47,9 46,2 39,5
Triticale 29.100 46,1 42,7 41,3 41,1 40,0 43,1 52,9 43,7
Wintergerste 98.500 63,0 52,2 61,9 68,5 59,3 57,9 67,0 60,0
Sommergerste 3.800 25,7 25,9 20,2 31,0 29,0 28,7 33,8 32,2
Hafer 19.300 26,1 30,3 16,0 23,6 23,2 27,0 29,0 35
Sommermenggetreide 400 4,9 30,8 24,1 16,5 20,0 24,7 7,5
Getreide (ohne Körnermais und CCM) 446.400 53,6 50,0 51,8 53,4 48,6 54,0  57,4 49,9
Körnermais und CCM 34.500 77,9 77,0 72,0 58,5 82,0 61,2 69,3 70,8
Getreide gesamt 1 480.800 55,4 51,7 52,8 53,7 50,5 54,3  57,8 50,8
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS): Ernteberichterstattungen über Feldfrüchte und Grünland 2025
1 ohne "anderes Getreide zur Körnergewinnung" = zum Beispiel Hirse, Sorghum, Kanariensaat und Nichtgetreidepflanzen wie Buchweizen etc. (6.100 Hekar gemäß Bodennutzungshaupterhebung 2025)
Ertragsentwicklung bei Getreide 2010 bis 2025
Fruchtart Anbaufläche in Hektar (ha) Ertrag in Dezitonnen je Hektar (dt/ha)
2025 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2015 2010
Winterweizen 161.500 63,2 63,0 62,9 65,6 58,9 65,2 70,8 62,7
Sommerweizen 3.200 35,3 36,4 22,1 36,8 40,7 36,7 33,7 40,0
Roggen und Wintermenggetreide 130.600 41,9 35,7 39,5 37,8 37,9 47,9 46,2 39,5
Triticale 29.100 46,1 42,7 41,3 41,1 40,0 43,1 52,9 43,7
Wintergerste 98.500 63,0 52,2 61,9 68,5 59,3 57,9 67,0 60,0
Sommergerste 3.800 25,7 25,9 20,2 31,0 29,0 28,7 33,8 32,2
Hafer 19.300 26,1 30,3 16,0 23,6 23,2 27,0 29,0 35
Sommermenggetreide 400 4,9 30,8 24,1 16,5 20,0 24,7 7,5
Getreide (ohne Körnermais und CCM) 446.400 53,6 50,0 51,8 53,4 48,6 54,0  57,4 49,9
Körnermais und CCM 34.500 77,9 77,0 72,0 58,5 82,0 61,2 69,3 70,8
Getreide gesamt 1 480.800 55,4 51,7 52,8 53,7 50,5 54,3  57,8 50,8
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS): Ernteberichterstattungen über Feldfrüchte und Grünland 2025
1 ohne "anderes Getreide zur Körnergewinnung" = zum Beispiel Hirse, Sorghum, Kanariensaat und Nichtgetreidepflanzen wie Buchweizen etc. (6.100 Hekar gemäß Bodennutzungshaupterhebung 2025)

Ölfrüchte

Ertragsentwicklung bei Ölfrüchten 2010 bis 2025
Fruchtart Anbaufläche in Hektar (ha) Ertrag in Dezitonnen je Hektar (dt/ha)
2025 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2015 2010
Winterraps 92.400 27,6 27,7 30,6 33,9 29,9 33,0 36,1 37,2
Sommerraps, Rübsen 400 13,9 17,7 0,8 17,6 16,8
Körnersonnenblumen 21.300 20,2 24,0 21,7 14,5 22,6 18,2 17,6 17,0
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2025
Ertragsentwicklung bei Ölfrüchten 2010 bis 2025
Fruchtart Anbaufläche in Hektar (ha) Ertrag in Dezitonnen je Hektar (dt/ha)
2025 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2015 2010
Winterraps 92.400 27,6 27,7 30,6 33,9 29,9 33,0 36,1 37,2
Sommerraps, Rübsen 400 13,9 17,7 0,8 17,6 16,8
Körnersonnenblumen 21.300 20,2 24,0 21,7 14,5 22,6 18,2 17,6 17,0
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2025

Hülsenfrüchte

Ertragsentwicklung bei Hülsenfrüchten 2010 bis 2025
Fruchtart Anbaufläche in Hektar (ha) Ertrag in Dezitonnen je Hektar (dt/ha)
2025 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2015 2010
Futtererbsen 17.200 22,9 21,4 16,9 24,4 22,3 29,9 25,6 18,4 25,6 21,2
Süßlupinen 9.100 10,3 14,2 10,8 8,7 7,8 8,7 8,2 5,7 9,6 11,7
Ackerbohnen 800 18,2 8,8 15,0 22,3 27,1 18,2 9,3 24,1 24,8
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2025
Ertragsentwicklung bei Hülsenfrüchten 2010 bis 2025
Fruchtart Anbaufläche in Hektar (ha) Ertrag in Dezitonnen je Hektar (dt/ha)
2025 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2015 2010
Futtererbsen 17.200 22,9 21,4 16,9 24,4 22,3 29,9 25,6 18,4 25,6 21,2
Süßlupinen 9.100 10,3 14,2 10,8 8,7 7,8 8,7 8,2 5,7 9,6 11,7
Ackerbohnen 800 18,2 8,8 15,0 22,3 27,1 18,2 9,3 24,1 24,8
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2025

Hackfrüchte

Anbauflächen und Ertragsentwicklung bei Hackfrüchten 2015 bis 2025
Fruchtart Anbaufläche in Hektar (ha)  Ertrag in Dezitonnen je Hektar (dt/ha)
2025 2024 2023 2022 2015 2025 2024 2023 2022 2015
Kartoffeln 11.400 10.700 10.200 10.700 9.200 1 352,7 391,4 341,2 274,6 352,1
Zuckerrüben 4.900 6.100 6.500 6.200 7.100 1 724,0 755,8 669,0 573,4 627,7
Erntemengen bei Hackfrüchten 2015 bis 2025
Fruchtart Erntemengen in Tonnen
2025 2024 2023 2022 2015
Kartoffeln 403.100 417.200 346.700 293.400 322.500
Zuckerrüben 357.600 458.300 435.800 353.200 448.700
1 gerundet
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland bis 2025
Anbauflächen und Ertragsentwicklung bei Hackfrüchten 2015 bis 2025
Fruchtart Anbaufläche in Hektar (ha)  Ertrag in Dezitonnen je Hektar (dt/ha)
2025 2024 2023 2022 2015 2025 2024 2023 2022 2015
Kartoffeln 11.400 10.700 10.200 10.700 9.200 1 352,7 391,4 341,2 274,6 352,1
Zuckerrüben 4.900 6.100 6.500 6.200 7.100 1 724,0 755,8 669,0 573,4 627,7
Erntemengen bei Hackfrüchten 2015 bis 2025
Fruchtart Erntemengen in Tonnen
2025 2024 2023 2022 2015
Kartoffeln 403.100 417.200 346.700 293.400 322.500
Zuckerrüben 357.600 458.300 435.800 353.200 448.700
1 gerundet
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland bis 2025
Letzte Aktualisierung: 21.01.2026 um 16:37 Uhr
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