Pflanzenproduktion
Pflanzenproduktion der Zukunft
Pflanzenproduktion der Zukunft erfordert neue Innovationen. Sensor oder GPS basierte Technologien oder die Applikation der Düngemittel zielgerichtet in den Wurzelbereich werden eine noch verlustärmere Versorgung der Pflanzenbestände mit Nährstoffen sowie einen sicheren Pflanzenschutz ermöglichen. Ressourcen schonende Bewirtschaftung reduziert die Kosten und schont die Umwelt. Bewässerungsalternativen müssen geprüft und weiterentwickelt werden. Die Konzentration auf den Anbau neuer Arten und stressresistenterer Sorten, die Erweiterung der Fruchtfolge sowie die nachhaltige Sicherung der Bodenfruchtbarkeit werden einen erheblichen Beitrag für die Stabilisierung der Erträge leisten und zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Um den Anforderungen gerecht zu werden, ist auch die Einhaltung der Regeln der "guten fachlichen Praxis" in der Feldproduktion maßgebend. Darin eingebettet ist die erosionsmindernde Bewirtschaftung der potenziell gefährdeten Böden.
Pflanzenproduktion der Zukunft erfordert neue Innovationen. Sensor oder GPS basierte Technologien oder die Applikation der Düngemittel zielgerichtet in den Wurzelbereich werden eine noch verlustärmere Versorgung der Pflanzenbestände mit Nährstoffen sowie einen sicheren Pflanzenschutz ermöglichen. Ressourcen schonende Bewirtschaftung reduziert die Kosten und schont die Umwelt. Bewässerungsalternativen müssen geprüft und weiterentwickelt werden. Die Konzentration auf den Anbau neuer Arten und stressresistenterer Sorten, die Erweiterung der Fruchtfolge sowie die nachhaltige Sicherung der Bodenfruchtbarkeit werden einen erheblichen Beitrag für die Stabilisierung der Erträge leisten und zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Um den Anforderungen gerecht zu werden, ist auch die Einhaltung der Regeln der "guten fachlichen Praxis" in der Feldproduktion maßgebend. Darin eingebettet ist die erosionsmindernde Bewirtschaftung der potenziell gefährdeten Böden.
Schwierige Bedingungen Wetterereignisse
| Jahr | Wetterbedingungen |
|---|---|
| 2017 / 2018 | Auch Brandenburg "kämpfte" in den Jahren 2017 und 2018 mit zahlreichen Wetterextremen, die von Spätfrösten und übermäßigen Niederschlägen bis hin zur Rekordtrockenheit reichten; für die Landwirtschaft mit katastrophalen Folgen und mit erheblichen Einbußen im Ackerbau und in der Futtererzeugung verbunden. |
| 2019 | Für 2019 hatten die Landwirte dann auf eine bessere Ernte gehofft. Bei vielen Kulturen lagen die Ernteergebnisse allerdings immer noch unter dem langjährigen Mittel. Problem war vor allem die anhaltende Trockenheit, die den Böden nicht ermöglicht hatte, Wasserreserven zu speichern. Flächenumstellungen, effizienter Technikeinsatz, verfeinerte Anbaumethoden sowie sachgerechter Einsatz und Umgang mit Dünge- und Pflanzenschutzmittel konnten die schwierigen Witterungsbedingungen und den Schädlingsbefall während der Vegetationsperiode nicht vollständig ausgleichen. |
| 2020 | Für 2020 fiel das Ernteergebnis ein wenig positiver aus. Dennoch konnten langjährige Mittelwerte nur in einzelnen Kulturarten erreicht werden. |
| 2021 | Auch 2021 blieb das Ernteergebnis weiter unter den Erwartungen. 2021 spielte - nach einem zu kalten Frühjahr - die Trockenheit eine wesentliche Rolle im Laufe der Vegetationsperiode. Obwohl kein Temperaturrekord zu verzeichnen war, war es in Brandenburg deutschlandweit am sommerlichsten und es gab auch nur rund 590 Liter Niederschlag je Quadratmeter (rund 570 Liter im langjährigen MIttel). Dabei fiel der Gesamtniederschlag großteils als Extremregen und dieser zu 40 Prozent im Monat Juli. Hierbei kamen zudem deutlich regionale Unterschiede zum Ausdruck. |
| 2022 | Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes mit durchschnittlich 10,6 Grad Celsius war es 2022 im Land Brandenburg erneut ungewöhnlich warm. Regen fiel dort deutlich weniger als bundesweit – 430 Liter je Quadratmeter, das war der zweitniedrigste Wert in ganz Deutschland. Das Ernteniveau des Vorjahres 2021 wurde über Anpassungsstrategien der Landwirte und Verschiebungen in den Anbaukulturen aber erreicht. In einzelnen Kulturarten schwankten die Ernteergebnisse dennoch erheblich und die Ertragshoffnungen wurden bei weitem nicht erfüllt. |
| 2023 | 2023 zählte mit einer Mitteltemperatur von 10,8 Grad Celsius (8,7 Grad Celsius) zu den drei wärmsten Jahren seit 1881. Schon der Jahresauftakt begann landesweit mit neuen Rekorden. In Cottbus wurden am 1. Januar sogar 17,8 Grad Celsius festgehalten. Winterwetter war auch in den folgenden Wochen in Brandenburg eine Ausnahme. An einen nassen März und April reihte sich ein außergewöhnlich trockener Mai. In der zweiten Junihälfte erreichten endlich Niederschläge die Region. Insgesamt fiel in den Sommermonaten mehr Regen als üblich. Der sehr trockene und zweitsonnigste September brachte einen neuen Temperaturrekord. Sehr nass präsentierten sich anschließend der Oktober und November. Vorübergehend winterlich wurde die erste Dezemberdekade. Das Jahr 2023 verabschiedete sich im zweitniederschlagsärmsten Bundesland mit fast 710 Litern Niederschlag je Quadratmeter (557 Liter im langjährigen MIttel) und sonnigen 1.745 Stunden (1.634 Stunden). Die Ernte 2023 kann wohl als durchschnittlich bezeichnet werden. |
| 2024 | In Brandenburg konnte laut Deutschem Wetterdienst für das Jahr 2024 ein neuer Temperaturrekord ermittelt werden. So erreichte die Durchschnittstemperatur in den letzten zwölf Monaten 11,4 Grad Celsius. Temperaturhöchststände erfolgten im Februar, im März so wie im Mittel auch im gesamten Frühjahr. Ungewöhnlich warm zeigten sich zudem August und September. Am 4. September meldete Doberlug-Kirchhain während einer Hitzewelle mit 35,2 Grad Celsius sogar einen Bundeslandrekord für den September. Die Jahresniederschlagsmenge summierte sich auf rund 600 Liter pro Quadratmeter. Für die Getreidernte konnten nur unterdurchschnittliche Ergebnisse erreicht werden; erfolgreicher war hier der Hackfruchtanbau. Wesentliche Ursache für schlechte Ernteergebnisse bei der Baumobst- und Strauchbeerenernte war eine schwere Frostperiode im April 2024. |
| 2025 | Laut Deutschem Wetterdienst zeigte sich das Wetterjahr 2025 in Brandenburg von seiner warmen, sehr trockenen und außergewöhnlich sonnigen Seite. Den Jahrestiefstwert setzte der 18. Februar mit -17,6 Grad Celsius in Manschnow, Landkreis Märkisch-Oderland. Danach drehte die Witterung rasch: Eine historische Frühjahrstrockenheit prägte weite Landstriche zwischen Oder und Elbe. Zugleich machte sich die Wärme ungewöhnlich früh bemerkbar – am 17. April wurden in Coschen und Cottbus bereits 28,4 Grad Celsius gemessen. Der Hochsommer setzte den Höhepunkt am 2. Juli mit sehr heißen 38,8 Grad Celsius in Potsdam. In der Jahresbilanz erreichte Brandenburg 10,2 Grad Celsius (8,7 Grad Celsius), eine Abweichung von +1,5 Grad. Der Niederschlag blieb mit 490 Liter pro Quadratmeter (557 Liter pro Quadratmeter) rund -12 Prozent unter dem Soll. Herausragend war jedoch die Sonnenscheindauer: Mit rund 2.005 Stunden (1.634 Stunden) ergab sich ein Plus von etwa 23 Prozent, ausreichend für einen Platz unter den fünf sonnigsten Jahren seit Messbeginn. (In Klammern finden Sie die vieljährigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990.) |
Quelle: Mit Angaben des Deutschen Wetterdienstes in den o.g. Jahren.
| Jahr | Wetterbedingungen |
|---|---|
| 2017 / 2018 | Auch Brandenburg "kämpfte" in den Jahren 2017 und 2018 mit zahlreichen Wetterextremen, die von Spätfrösten und übermäßigen Niederschlägen bis hin zur Rekordtrockenheit reichten; für die Landwirtschaft mit katastrophalen Folgen und mit erheblichen Einbußen im Ackerbau und in der Futtererzeugung verbunden. |
| 2019 | Für 2019 hatten die Landwirte dann auf eine bessere Ernte gehofft. Bei vielen Kulturen lagen die Ernteergebnisse allerdings immer noch unter dem langjährigen Mittel. Problem war vor allem die anhaltende Trockenheit, die den Böden nicht ermöglicht hatte, Wasserreserven zu speichern. Flächenumstellungen, effizienter Technikeinsatz, verfeinerte Anbaumethoden sowie sachgerechter Einsatz und Umgang mit Dünge- und Pflanzenschutzmittel konnten die schwierigen Witterungsbedingungen und den Schädlingsbefall während der Vegetationsperiode nicht vollständig ausgleichen. |
| 2020 | Für 2020 fiel das Ernteergebnis ein wenig positiver aus. Dennoch konnten langjährige Mittelwerte nur in einzelnen Kulturarten erreicht werden. |
| 2021 | Auch 2021 blieb das Ernteergebnis weiter unter den Erwartungen. 2021 spielte - nach einem zu kalten Frühjahr - die Trockenheit eine wesentliche Rolle im Laufe der Vegetationsperiode. Obwohl kein Temperaturrekord zu verzeichnen war, war es in Brandenburg deutschlandweit am sommerlichsten und es gab auch nur rund 590 Liter Niederschlag je Quadratmeter (rund 570 Liter im langjährigen MIttel). Dabei fiel der Gesamtniederschlag großteils als Extremregen und dieser zu 40 Prozent im Monat Juli. Hierbei kamen zudem deutlich regionale Unterschiede zum Ausdruck. |
| 2022 | Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes mit durchschnittlich 10,6 Grad Celsius war es 2022 im Land Brandenburg erneut ungewöhnlich warm. Regen fiel dort deutlich weniger als bundesweit – 430 Liter je Quadratmeter, das war der zweitniedrigste Wert in ganz Deutschland. Das Ernteniveau des Vorjahres 2021 wurde über Anpassungsstrategien der Landwirte und Verschiebungen in den Anbaukulturen aber erreicht. In einzelnen Kulturarten schwankten die Ernteergebnisse dennoch erheblich und die Ertragshoffnungen wurden bei weitem nicht erfüllt. |
| 2023 | 2023 zählte mit einer Mitteltemperatur von 10,8 Grad Celsius (8,7 Grad Celsius) zu den drei wärmsten Jahren seit 1881. Schon der Jahresauftakt begann landesweit mit neuen Rekorden. In Cottbus wurden am 1. Januar sogar 17,8 Grad Celsius festgehalten. Winterwetter war auch in den folgenden Wochen in Brandenburg eine Ausnahme. An einen nassen März und April reihte sich ein außergewöhnlich trockener Mai. In der zweiten Junihälfte erreichten endlich Niederschläge die Region. Insgesamt fiel in den Sommermonaten mehr Regen als üblich. Der sehr trockene und zweitsonnigste September brachte einen neuen Temperaturrekord. Sehr nass präsentierten sich anschließend der Oktober und November. Vorübergehend winterlich wurde die erste Dezemberdekade. Das Jahr 2023 verabschiedete sich im zweitniederschlagsärmsten Bundesland mit fast 710 Litern Niederschlag je Quadratmeter (557 Liter im langjährigen MIttel) und sonnigen 1.745 Stunden (1.634 Stunden). Die Ernte 2023 kann wohl als durchschnittlich bezeichnet werden. |
| 2024 | In Brandenburg konnte laut Deutschem Wetterdienst für das Jahr 2024 ein neuer Temperaturrekord ermittelt werden. So erreichte die Durchschnittstemperatur in den letzten zwölf Monaten 11,4 Grad Celsius. Temperaturhöchststände erfolgten im Februar, im März so wie im Mittel auch im gesamten Frühjahr. Ungewöhnlich warm zeigten sich zudem August und September. Am 4. September meldete Doberlug-Kirchhain während einer Hitzewelle mit 35,2 Grad Celsius sogar einen Bundeslandrekord für den September. Die Jahresniederschlagsmenge summierte sich auf rund 600 Liter pro Quadratmeter. Für die Getreidernte konnten nur unterdurchschnittliche Ergebnisse erreicht werden; erfolgreicher war hier der Hackfruchtanbau. Wesentliche Ursache für schlechte Ernteergebnisse bei der Baumobst- und Strauchbeerenernte war eine schwere Frostperiode im April 2024. |
| 2025 | Laut Deutschem Wetterdienst zeigte sich das Wetterjahr 2025 in Brandenburg von seiner warmen, sehr trockenen und außergewöhnlich sonnigen Seite. Den Jahrestiefstwert setzte der 18. Februar mit -17,6 Grad Celsius in Manschnow, Landkreis Märkisch-Oderland. Danach drehte die Witterung rasch: Eine historische Frühjahrstrockenheit prägte weite Landstriche zwischen Oder und Elbe. Zugleich machte sich die Wärme ungewöhnlich früh bemerkbar – am 17. April wurden in Coschen und Cottbus bereits 28,4 Grad Celsius gemessen. Der Hochsommer setzte den Höhepunkt am 2. Juli mit sehr heißen 38,8 Grad Celsius in Potsdam. In der Jahresbilanz erreichte Brandenburg 10,2 Grad Celsius (8,7 Grad Celsius), eine Abweichung von +1,5 Grad. Der Niederschlag blieb mit 490 Liter pro Quadratmeter (557 Liter pro Quadratmeter) rund -12 Prozent unter dem Soll. Herausragend war jedoch die Sonnenscheindauer: Mit rund 2.005 Stunden (1.634 Stunden) ergab sich ein Plus von etwa 23 Prozent, ausreichend für einen Platz unter den fünf sonnigsten Jahren seit Messbeginn. (In Klammern finden Sie die vieljährigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990.) |
Quelle: Mit Angaben des Deutschen Wetterdienstes in den o.g. Jahren.
Ausgewählte Nutzungs- und Fruchtarten
| Anbau ausgewählter Nutzungs- und Fruchtarten in 1.000 Hektar (ha) 2010 bis 2025 | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kulturart | 2010 | 2015 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| Ackerland insgesamt: | 1.031,9 | 1.021,0 | 1.018,1 | 1.011,3 | 1.004,3 | 1.000,0 | 996,2 | 995,1 | 982,7 | 980,9 |
| Getreide (einschließlich Körnermais und CCM) | 517,5 | 532,6 | 501,6 | 540,4 | 505,4 | 505,1 | 488,9 | 484,9 | 470,0 | 486,9 |
| Ölfrüchte gesamt | 150,5 | 146,0 | 136,2 | 80,3 | 91,7 | 103,8 | 133,4 | 125,1 | 113,8 | 118,6 |
| Kartoffeln gesamt | 8,9 | 9,2 | 10,8 | 11,0 | 11,6 | 10,5 | 10,7 | 10,2 | 10,7 | 11,4 |
| Zuckerrüben | 7,1 | 7,1 | 7,5 | 7,5 | 6,7 | 6,8 | 6,2 | 6,5 | 6,1 | 4,9 |
| Feldfutter gesamt | 239,9 | 249,2 | 281,6 | 297,2 | 303,0 | 286,9 | 268,3 | 259,5 | 264,8 | 247,2 |
| Hülsenfrüchte | 20,3 | 24,4 | 21,0 | 20,3 | 21,5 | 22,5 | 23,6 | 28,1 | 31,7 | 33,7 |
| Brache 1) | 44,7 | 39,5 | 43,8 | 40,4 | 41,2 | 40,1 | 40,8 | 59,8 | 66,4 | 61,5 |
1) einschließlich stillgelegter Fläche zur Aktivierung von Zahlungsansprüchen sowie aus der Erzeugung genommenes Ackerland
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Bodennutzungshaupterhebungen und Statistisches Bundesamt, Wiesbaden, Landwirtschaftliche Bodennutzung - Anbau auf dem Ackerland
| Erntemengen im Land Brandenburg | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Fruchtart | 2015 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | Veränderung 2025 gegenüber 2024 |
| Tonnen | Prozent | |||||||
| Getreide zur Körnergewinnung | ||||||||
| Winterweizen einschließlich Dinkel und Einkorn | 1.178.400 | 1.006.552 | 934.900 | 1.072.700 | 993.700 | 910.500 | 1.020.600 | 12,1 |
| Sommerweizen (einschließlich Durum) | 12.100 | 11.196 | 13.800 | 11.400 | 5.500 | 15.600 | 11.200 | -28,6 |
| Weizen zusammen | 1.190.500 | 1.017.748 | 948.700 | 1.084.000 | 999.300 | 926.200 | 1.031.800 | 11,4 |
| Roggen und Wintermenggetreide | 863.400 | 827.841 | 613.200 | 578.600 | 570.000 | 472.200 | 546.500 | 15,7 |
| Triticale | 221.100 | 139.158 | 123.800 | 122.500 | 121.400 | 118.500 | 134.300 | 13,4 |
| Wintergerste | 572.800 | 554.371 | 549.600 | 647.400 | 651.800 | 603.700 | 620.600 | 2,8 |
| Sommergerste | 26.000 | 14.763 | 16.000 | 15.100 | 7.100 | 9.100 | 9.900 | 8,4 |
| Gerste zusammen | 598.800 | 569.133 | 565.600 | 662.500 | 658.900 | 612.800 | 630.500 | 2,9 |
| Hafer | 47.100 | 47.968 | 45.700 | 38.000 | 23.700 | 47.100 | 50.300 | 6,9 |
| Sommermenggetreide | 2.900 | 1.155 | 900 | 1.000 | • | 1.300 | 200 | -86,9 |
| Getreide zusammen¹ (ohne Körnermais und Corn-Cob-Mix) |
2.923.900 | 2.603.004 | 2.297.900 | 2.486.900 | 2.374.100 | 2.178.100 | 2.393.700 | 9,9 |
| Körnermais/Mais zum Ausreifen (einschließlich Corn-Cob-Mix) |
135.700 | 126.269 | 235.400 | 119.000 | 159.600 | 221.000 | 268.600 | 21,6 |
| Getreide insgesamt¹ | 3.059.600 | 2.729.272 | 2.533.300 | 2.605.500 | 2.533.700 | 2.399.000 | 2.662.300 | 11,0 |
| Pflanzen zur Grünernte | ||||||||
| Getreide zur Ganzpflanzenernte | 148.700 | 330.071 | 353.700 | 209.000 | 241.100 | 129.000 | 75.700 | -41,3 |
| Silomais/Grünmais (einschließlich Lieschkolbenschrot) | 5.195.300 | 5.917.311 | 7.264.800 | 3.853.700 | 5.385.000 | 5.573.600 | 5.097.200 | -8,5 |
| Leguminosen zur Ganzpflanzenernte | 156.400 | 210.769 | 244.600 | 239.600 | 228.300 | 314.200 | 303.300 | -3,5 |
| Feldgras/Grasanbau auf dem Ackerland | 171.300 | 145.958 | 150.300 | 107.800 | 106.000 | 120.000 | 116.600 | -2,9 |
| Hackfrüchte | ||||||||
| Kartoffeln zusammen | 322.500 | 394.655 | 369.500 | 293.400 | 346.700 | 417.200 | 403.100 | -3,4 |
| Zuckerrüben ohne Saatguterzeugung | 448.700 | 425.702 | 464.300 | 353.200 | 435.800 | 458.300 | 357.600 | -22,0 |
| Hülsenfrüchte zur Körnergewinnung | ||||||||
| Erbsen (ohne Frischerbsen) | 18.400 | 26.474 | 22.200 | 24.400 | 23.400 | 35.400 | 39.200 | 10,9 |
| Ackerbohnen | 1.600 | 1.732 | 1.100 | 800 | 300 | 1.300 | • | • |
| Sojabohnen | • | 907 | 2.000 | 4.000 | 5.200 | 4.100 | 5.600 | 37,1 |
| Süßlupinen | 13.700 | 7.007 | 6.000 | 6.700 | 8.300 | 11.400 | 9.300 | -18,7 |
| Ölfrüchte zur Körnergewinnung | ||||||||
| Winterraps | 470.400 | 254.070 | 259.500 | 329.500 | 303.100 | 257.700 | 255.100 | -1,0 |
| Sommerraps, Winter- und Sommerrübsen | 700 | 20 | • | 1.400 | • | 400 | • | • |
| Raps und Rübsen zusammen | 471.100 | 254.091 | 259.700 | 331.000 | 303.400 | 258.200 | 255.200 | -1,2 |
| Sonnenblumen | 18.300 | 20.176 | 29.400 | 42.900 | 46.400 | 39.600 | 43.000 | 8,7 |
| Dauergrünland | ||||||||
| Wiesen (hauptsächlich Schnittnutzung) | 377.600 | 349.316 | 407.000 | 321.600 | 357.400 | 372.400 | 363.500 | -2,4 |
| Weiden (einschließlich Mähweiden) | 1.157.500 | 974.953 | 1.037.200 | 926.300 | 996.100 | 1.004.700 | 935.600 | -6,9 |
1 ohne anderes Getreide zur Körnergewinnung
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2015 bis 2025
| Anbau ausgewählter Nutzungs- und Fruchtarten in 1.000 Hektar (ha) 2010 bis 2025 | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kulturart | 2010 | 2015 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| Ackerland insgesamt: | 1.031,9 | 1.021,0 | 1.018,1 | 1.011,3 | 1.004,3 | 1.000,0 | 996,2 | 995,1 | 982,7 | 980,9 |
| Getreide (einschließlich Körnermais und CCM) | 517,5 | 532,6 | 501,6 | 540,4 | 505,4 | 505,1 | 488,9 | 484,9 | 470,0 | 486,9 |
| Ölfrüchte gesamt | 150,5 | 146,0 | 136,2 | 80,3 | 91,7 | 103,8 | 133,4 | 125,1 | 113,8 | 118,6 |
| Kartoffeln gesamt | 8,9 | 9,2 | 10,8 | 11,0 | 11,6 | 10,5 | 10,7 | 10,2 | 10,7 | 11,4 |
| Zuckerrüben | 7,1 | 7,1 | 7,5 | 7,5 | 6,7 | 6,8 | 6,2 | 6,5 | 6,1 | 4,9 |
| Feldfutter gesamt | 239,9 | 249,2 | 281,6 | 297,2 | 303,0 | 286,9 | 268,3 | 259,5 | 264,8 | 247,2 |
| Hülsenfrüchte | 20,3 | 24,4 | 21,0 | 20,3 | 21,5 | 22,5 | 23,6 | 28,1 | 31,7 | 33,7 |
| Brache 1) | 44,7 | 39,5 | 43,8 | 40,4 | 41,2 | 40,1 | 40,8 | 59,8 | 66,4 | 61,5 |
1) einschließlich stillgelegter Fläche zur Aktivierung von Zahlungsansprüchen sowie aus der Erzeugung genommenes Ackerland
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Bodennutzungshaupterhebungen und Statistisches Bundesamt, Wiesbaden, Landwirtschaftliche Bodennutzung - Anbau auf dem Ackerland
| Erntemengen im Land Brandenburg | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Fruchtart | 2015 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | Veränderung 2025 gegenüber 2024 |
| Tonnen | Prozent | |||||||
| Getreide zur Körnergewinnung | ||||||||
| Winterweizen einschließlich Dinkel und Einkorn | 1.178.400 | 1.006.552 | 934.900 | 1.072.700 | 993.700 | 910.500 | 1.020.600 | 12,1 |
| Sommerweizen (einschließlich Durum) | 12.100 | 11.196 | 13.800 | 11.400 | 5.500 | 15.600 | 11.200 | -28,6 |
| Weizen zusammen | 1.190.500 | 1.017.748 | 948.700 | 1.084.000 | 999.300 | 926.200 | 1.031.800 | 11,4 |
| Roggen und Wintermenggetreide | 863.400 | 827.841 | 613.200 | 578.600 | 570.000 | 472.200 | 546.500 | 15,7 |
| Triticale | 221.100 | 139.158 | 123.800 | 122.500 | 121.400 | 118.500 | 134.300 | 13,4 |
| Wintergerste | 572.800 | 554.371 | 549.600 | 647.400 | 651.800 | 603.700 | 620.600 | 2,8 |
| Sommergerste | 26.000 | 14.763 | 16.000 | 15.100 | 7.100 | 9.100 | 9.900 | 8,4 |
| Gerste zusammen | 598.800 | 569.133 | 565.600 | 662.500 | 658.900 | 612.800 | 630.500 | 2,9 |
| Hafer | 47.100 | 47.968 | 45.700 | 38.000 | 23.700 | 47.100 | 50.300 | 6,9 |
| Sommermenggetreide | 2.900 | 1.155 | 900 | 1.000 | • | 1.300 | 200 | -86,9 |
| Getreide zusammen¹ (ohne Körnermais und Corn-Cob-Mix) |
2.923.900 | 2.603.004 | 2.297.900 | 2.486.900 | 2.374.100 | 2.178.100 | 2.393.700 | 9,9 |
| Körnermais/Mais zum Ausreifen (einschließlich Corn-Cob-Mix) |
135.700 | 126.269 | 235.400 | 119.000 | 159.600 | 221.000 | 268.600 | 21,6 |
| Getreide insgesamt¹ | 3.059.600 | 2.729.272 | 2.533.300 | 2.605.500 | 2.533.700 | 2.399.000 | 2.662.300 | 11,0 |
| Pflanzen zur Grünernte | ||||||||
| Getreide zur Ganzpflanzenernte | 148.700 | 330.071 | 353.700 | 209.000 | 241.100 | 129.000 | 75.700 | -41,3 |
| Silomais/Grünmais (einschließlich Lieschkolbenschrot) | 5.195.300 | 5.917.311 | 7.264.800 | 3.853.700 | 5.385.000 | 5.573.600 | 5.097.200 | -8,5 |
| Leguminosen zur Ganzpflanzenernte | 156.400 | 210.769 | 244.600 | 239.600 | 228.300 | 314.200 | 303.300 | -3,5 |
| Feldgras/Grasanbau auf dem Ackerland | 171.300 | 145.958 | 150.300 | 107.800 | 106.000 | 120.000 | 116.600 | -2,9 |
| Hackfrüchte | ||||||||
| Kartoffeln zusammen | 322.500 | 394.655 | 369.500 | 293.400 | 346.700 | 417.200 | 403.100 | -3,4 |
| Zuckerrüben ohne Saatguterzeugung | 448.700 | 425.702 | 464.300 | 353.200 | 435.800 | 458.300 | 357.600 | -22,0 |
| Hülsenfrüchte zur Körnergewinnung | ||||||||
| Erbsen (ohne Frischerbsen) | 18.400 | 26.474 | 22.200 | 24.400 | 23.400 | 35.400 | 39.200 | 10,9 |
| Ackerbohnen | 1.600 | 1.732 | 1.100 | 800 | 300 | 1.300 | • | • |
| Sojabohnen | • | 907 | 2.000 | 4.000 | 5.200 | 4.100 | 5.600 | 37,1 |
| Süßlupinen | 13.700 | 7.007 | 6.000 | 6.700 | 8.300 | 11.400 | 9.300 | -18,7 |
| Ölfrüchte zur Körnergewinnung | ||||||||
| Winterraps | 470.400 | 254.070 | 259.500 | 329.500 | 303.100 | 257.700 | 255.100 | -1,0 |
| Sommerraps, Winter- und Sommerrübsen | 700 | 20 | • | 1.400 | • | 400 | • | • |
| Raps und Rübsen zusammen | 471.100 | 254.091 | 259.700 | 331.000 | 303.400 | 258.200 | 255.200 | -1,2 |
| Sonnenblumen | 18.300 | 20.176 | 29.400 | 42.900 | 46.400 | 39.600 | 43.000 | 8,7 |
| Dauergrünland | ||||||||
| Wiesen (hauptsächlich Schnittnutzung) | 377.600 | 349.316 | 407.000 | 321.600 | 357.400 | 372.400 | 363.500 | -2,4 |
| Weiden (einschließlich Mähweiden) | 1.157.500 | 974.953 | 1.037.200 | 926.300 | 996.100 | 1.004.700 | 935.600 | -6,9 |
1 ohne anderes Getreide zur Körnergewinnung
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2015 bis 2025
Ausgewählte Feldfutterkulturen
| Anbau ausgewählter Feldfutterkulturen in 1.000 Hektar (ha) 2010 bis 2025 | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kulturart | 2010 | 2015 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| Silomais/Grünmais | 154,2 | 179,3 | 199,1 | 211,1 | 212,1 | 196,3 | 179,5 | 172,9 | 166,3 | 155,6 |
| Feldgras/Grasanbau auf dem Ackerland | 59,2 | 33,2 | 36,5 | 35,9 | 33,1 | 31,0 | 30,3 | 25,8 | 27,8 | 27,6 |
| Leguminosen zur Ganzpflanzenernte | 26,5 | 25,8 | 36,1 | 36,7 | 39,7 | 43,2 | 46,0 | 47,2 | 53,9 | 56,5 |
| Getreide zur Ganzpflanzenernte | 9,3 | 8,9 | 9,7 | 12,4 | 18,0 | 16,4 | 12,4 | 12,5 | 10,8 | 5,6 |
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2010 bis 2025
| Anbau ausgewählter Feldfutterkulturen in 1.000 Hektar (ha) 2010 bis 2025 | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kulturart | 2010 | 2015 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| Silomais/Grünmais | 154,2 | 179,3 | 199,1 | 211,1 | 212,1 | 196,3 | 179,5 | 172,9 | 166,3 | 155,6 |
| Feldgras/Grasanbau auf dem Ackerland | 59,2 | 33,2 | 36,5 | 35,9 | 33,1 | 31,0 | 30,3 | 25,8 | 27,8 | 27,6 |
| Leguminosen zur Ganzpflanzenernte | 26,5 | 25,8 | 36,1 | 36,7 | 39,7 | 43,2 | 46,0 | 47,2 | 53,9 | 56,5 |
| Getreide zur Ganzpflanzenernte | 9,3 | 8,9 | 9,7 | 12,4 | 18,0 | 16,4 | 12,4 | 12,5 | 10,8 | 5,6 |
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2010 bis 2025
Mais
| Maisanbau in 1.000 Hektar (ha) 2010 bis 2025 | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kulturart | 2010 | 2015 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| Silomais/Grünmais | 154,2 | 179,3 | 199,1 | 211,1 | 212,1 | 196,3 | 179,5 | 172,9 | 166,3 | 155,5 |
| Körnermais und CCM | 21,7 | 19,6 | 14,5 | 17,8 | 20,6 | 28,7 | 20,3 | 22,2 | 28,7 | 34,5 |
| Maisanbau gesamt | 175,9 | 198,9 | 213,6 | 228,9 | 232,7 | 225,0 | 199,8 | 195,1 | 195,0 | 190,0 |
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2010 bis 2025
| Maisanbau in 1.000 Hektar (ha) 2010 bis 2025 | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kulturart | 2010 | 2015 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| Silomais/Grünmais | 154,2 | 179,3 | 199,1 | 211,1 | 212,1 | 196,3 | 179,5 | 172,9 | 166,3 | 155,5 |
| Körnermais und CCM | 21,7 | 19,6 | 14,5 | 17,8 | 20,6 | 28,7 | 20,3 | 22,2 | 28,7 | 34,5 |
| Maisanbau gesamt | 175,9 | 198,9 | 213,6 | 228,9 | 232,7 | 225,0 | 199,8 | 195,1 | 195,0 | 190,0 |
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2010 bis 2025
Getreide
| Ertragsentwicklung bei Getreide 2010 bis 2025 | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Fruchtart | Anbaufläche in Hektar (ha) | Ertrag in Dezitonnen je Hektar (dt/ha) | |||||||
| 2025 | 2025 | 2024 | 2023 | 2022 | 2021 | 2020 | 2015 | 2010 | |
| Winterweizen | 161.500 | 63,2 | 63,0 | 62,9 | 65,6 | 58,9 | 65,2 | 70,8 | 62,7 |
| Sommerweizen | 3.200 | 35,3 | 36,4 | 22,1 | 36,8 | 40,7 | 36,7 | 33,7 | 40,0 |
| Roggen und Wintermenggetreide | 130.600 | 41,9 | 35,7 | 39,5 | 37,8 | 37,9 | 47,9 | 46,2 | 39,5 |
| Triticale | 29.100 | 46,1 | 42,7 | 41,3 | 41,1 | 40,0 | 43,1 | 52,9 | 43,7 |
| Wintergerste | 98.500 | 63,0 | 52,2 | 61,9 | 68,5 | 59,3 | 57,9 | 67,0 | 60,0 |
| Sommergerste | 3.800 | 25,7 | 25,9 | 20,2 | 31,0 | 29,0 | 28,7 | 33,8 | 32,2 |
| Hafer | 19.300 | 26,1 | 30,3 | 16,0 | 23,6 | 23,2 | 27,0 | 29,0 | 35 |
| Sommermenggetreide | 400 | 4,9 | 30,8 | • | 24,1 | 16,5 | 20,0 | 24,7 | 7,5 |
| Getreide (ohne Körnermais und CCM) | 446.400 | 53,6 | 50,0 | 51,8 | 53,4 | 48,6 | 54,0 | 57,4 | 49,9 |
| Körnermais und CCM | 34.500 | 77,9 | 77,0 | 72,0 | 58,5 | 82,0 | 61,2 | 69,3 | 70,8 |
| Getreide gesamt 1 | 480.800 | 55,4 | 51,7 | 52,8 | 53,7 | 50,5 | 54,3 | 57,8 | 50,8 |
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS): Ernteberichterstattungen über Feldfrüchte und Grünland 2025
1 ohne "anderes Getreide zur Körnergewinnung" = zum Beispiel Hirse, Sorghum, Kanariensaat und Nichtgetreidepflanzen wie Buchweizen etc. (6.100 Hekar gemäß Bodennutzungshaupterhebung 2025)
| Ertragsentwicklung bei Getreide 2010 bis 2025 | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Fruchtart | Anbaufläche in Hektar (ha) | Ertrag in Dezitonnen je Hektar (dt/ha) | |||||||
| 2025 | 2025 | 2024 | 2023 | 2022 | 2021 | 2020 | 2015 | 2010 | |
| Winterweizen | 161.500 | 63,2 | 63,0 | 62,9 | 65,6 | 58,9 | 65,2 | 70,8 | 62,7 |
| Sommerweizen | 3.200 | 35,3 | 36,4 | 22,1 | 36,8 | 40,7 | 36,7 | 33,7 | 40,0 |
| Roggen und Wintermenggetreide | 130.600 | 41,9 | 35,7 | 39,5 | 37,8 | 37,9 | 47,9 | 46,2 | 39,5 |
| Triticale | 29.100 | 46,1 | 42,7 | 41,3 | 41,1 | 40,0 | 43,1 | 52,9 | 43,7 |
| Wintergerste | 98.500 | 63,0 | 52,2 | 61,9 | 68,5 | 59,3 | 57,9 | 67,0 | 60,0 |
| Sommergerste | 3.800 | 25,7 | 25,9 | 20,2 | 31,0 | 29,0 | 28,7 | 33,8 | 32,2 |
| Hafer | 19.300 | 26,1 | 30,3 | 16,0 | 23,6 | 23,2 | 27,0 | 29,0 | 35 |
| Sommermenggetreide | 400 | 4,9 | 30,8 | • | 24,1 | 16,5 | 20,0 | 24,7 | 7,5 |
| Getreide (ohne Körnermais und CCM) | 446.400 | 53,6 | 50,0 | 51,8 | 53,4 | 48,6 | 54,0 | 57,4 | 49,9 |
| Körnermais und CCM | 34.500 | 77,9 | 77,0 | 72,0 | 58,5 | 82,0 | 61,2 | 69,3 | 70,8 |
| Getreide gesamt 1 | 480.800 | 55,4 | 51,7 | 52,8 | 53,7 | 50,5 | 54,3 | 57,8 | 50,8 |
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS): Ernteberichterstattungen über Feldfrüchte und Grünland 2025
1 ohne "anderes Getreide zur Körnergewinnung" = zum Beispiel Hirse, Sorghum, Kanariensaat und Nichtgetreidepflanzen wie Buchweizen etc. (6.100 Hekar gemäß Bodennutzungshaupterhebung 2025)
Ölfrüchte
| Ertragsentwicklung bei Ölfrüchten 2010 bis 2025 | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Fruchtart | Anbaufläche in Hektar (ha) | Ertrag in Dezitonnen je Hektar (dt/ha) | |||||||
| 2025 | 2025 | 2024 | 2023 | 2022 | 2021 | 2020 | 2015 | 2010 | |
| Winterraps | 92.400 | 27,6 | 27,7 | 30,6 | 33,9 | 29,9 | 33,0 | 36,1 | 37,2 |
| Sommerraps, Rübsen | 400 | • | 13,9 | • | 17,7 | • | 0,8 | 17,6 | 16,8 |
| Körnersonnenblumen | 21.300 | 20,2 | 24,0 | 21,7 | 14,5 | 22,6 | 18,2 | 17,6 | 17,0 |
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2025
| Ertragsentwicklung bei Ölfrüchten 2010 bis 2025 | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Fruchtart | Anbaufläche in Hektar (ha) | Ertrag in Dezitonnen je Hektar (dt/ha) | |||||||
| 2025 | 2025 | 2024 | 2023 | 2022 | 2021 | 2020 | 2015 | 2010 | |
| Winterraps | 92.400 | 27,6 | 27,7 | 30,6 | 33,9 | 29,9 | 33,0 | 36,1 | 37,2 |
| Sommerraps, Rübsen | 400 | • | 13,9 | • | 17,7 | • | 0,8 | 17,6 | 16,8 |
| Körnersonnenblumen | 21.300 | 20,2 | 24,0 | 21,7 | 14,5 | 22,6 | 18,2 | 17,6 | 17,0 |
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2025
Hülsenfrüchte
| Ertragsentwicklung bei Hülsenfrüchten 2010 bis 2025 | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Fruchtart | Anbaufläche in Hektar (ha) | Ertrag in Dezitonnen je Hektar (dt/ha) | ||||||||||
| 2025 | 2025 | 2024 | 2023 | 2022 | 2021 | 2020 | 2019 | 2018 | 2015 | 2010 | ||
| Futtererbsen | 17.200 | 22,9 | 21,4 | 16,9 | 24,4 | 22,3 | 29,9 | 25,6 | 18,4 | 25,6 | 21,2 | |
| Süßlupinen | 9.100 | 10,3 | 14,2 | 10,8 | 8,7 | 7,8 | 8,7 | 8,2 | 5,7 | 9,6 | 11,7 | |
| Ackerbohnen | 800 | • | 18,2 | 8,8 | 15,0 | 22,3 | 27,1 | 18,2 | 9,3 | 24,1 | 24,8 | |
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2025
| Ertragsentwicklung bei Hülsenfrüchten 2010 bis 2025 | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Fruchtart | Anbaufläche in Hektar (ha) | Ertrag in Dezitonnen je Hektar (dt/ha) | ||||||||||
| 2025 | 2025 | 2024 | 2023 | 2022 | 2021 | 2020 | 2019 | 2018 | 2015 | 2010 | ||
| Futtererbsen | 17.200 | 22,9 | 21,4 | 16,9 | 24,4 | 22,3 | 29,9 | 25,6 | 18,4 | 25,6 | 21,2 | |
| Süßlupinen | 9.100 | 10,3 | 14,2 | 10,8 | 8,7 | 7,8 | 8,7 | 8,2 | 5,7 | 9,6 | 11,7 | |
| Ackerbohnen | 800 | • | 18,2 | 8,8 | 15,0 | 22,3 | 27,1 | 18,2 | 9,3 | 24,1 | 24,8 | |
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland 2025
Hackfrüchte
| Anbauflächen und Ertragsentwicklung bei Hackfrüchten 2015 bis 2025 | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Fruchtart | Anbaufläche in Hektar (ha) | Ertrag in Dezitonnen je Hektar (dt/ha) | ||||||||
| 2025 | 2024 | 2023 | 2022 | 2015 | 2025 | 2024 | 2023 | 2022 | 2015 | |
| Kartoffeln | 11.400 | 10.700 | 10.200 | 10.700 | 9.200 1 | 352,7 | 391,4 | 341,2 | 274,6 | 352,1 |
| Zuckerrüben | 4.900 | 6.100 | 6.500 | 6.200 | 7.100 1 | 724,0 | 755,8 | 669,0 | 573,4 | 627,7 |
| Erntemengen bei Hackfrüchten 2015 bis 2025 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Fruchtart | Erntemengen in Tonnen | ||||
| 2025 | 2024 | 2023 | 2022 | 2015 | |
| Kartoffeln | 403.100 | 417.200 | 346.700 | 293.400 | 322.500 |
| Zuckerrüben | 357.600 | 458.300 | 435.800 | 353.200 | 448.700 |
1 gerundet
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland bis 2025
| Anbauflächen und Ertragsentwicklung bei Hackfrüchten 2015 bis 2025 | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Fruchtart | Anbaufläche in Hektar (ha) | Ertrag in Dezitonnen je Hektar (dt/ha) | ||||||||
| 2025 | 2024 | 2023 | 2022 | 2015 | 2025 | 2024 | 2023 | 2022 | 2015 | |
| Kartoffeln | 11.400 | 10.700 | 10.200 | 10.700 | 9.200 1 | 352,7 | 391,4 | 341,2 | 274,6 | 352,1 |
| Zuckerrüben | 4.900 | 6.100 | 6.500 | 6.200 | 7.100 1 | 724,0 | 755,8 | 669,0 | 573,4 | 627,7 |
| Erntemengen bei Hackfrüchten 2015 bis 2025 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Fruchtart | Erntemengen in Tonnen | ||||
| 2025 | 2024 | 2023 | 2022 | 2015 | |
| Kartoffeln | 403.100 | 417.200 | 346.700 | 293.400 | 322.500 |
| Zuckerrüben | 357.600 | 458.300 | 435.800 | 353.200 | 448.700 |
1 gerundet
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Ernteberichterstattung über Feldfrüchte und Grünland bis 2025
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