Düngemittel

© Ingo Offergeld/MLUL
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Verhältnismäßigkeit wahren

Die Versorgung der Pflanzen mit Nährstoffen und die nachhaltige Sicherung der Bodenfruchtbarkeit sind zentrale fachliche Aufgaben der pflanzenbaulichen Produktion. Ziel ist es, ökonomisch optimale Erträge zu erreichen sowie die erforderlichen Qualitäten der angebauten Kulturen zu sichern. Dabei rückt ein sparsamer Umgang mit den natürlichen Ressourcen sowie der Schutz unserer Umwelt vor unerwünschten Einträgen immer mehr in den Fokus.

Wirtschaftsdünger, Ernterückstände, Stroh und andere Nebenprodukte, die in der landwirtschaftlichen Produktion anfallen, sollten im Sinne der Schaffung geschlossener Stoffkreisläufe vorrangig im Landwirtschaftsbetrieb oder zumindest ortsnah zur Nährstoffversorgung der Pflanzen eingesetzt werden. Der darüber hinaus zusätzliche Düngebedarf ist auf der Grundlage einer Düngebedarfsplanung mit mineralischen und organischen Düngemitteln auszugleichen.

Die Versorgung der Pflanzen mit Nährstoffen und die nachhaltige Sicherung der Bodenfruchtbarkeit sind zentrale fachliche Aufgaben der pflanzenbaulichen Produktion. Ziel ist es, ökonomisch optimale Erträge zu erreichen sowie die erforderlichen Qualitäten der angebauten Kulturen zu sichern. Dabei rückt ein sparsamer Umgang mit den natürlichen Ressourcen sowie der Schutz unserer Umwelt vor unerwünschten Einträgen immer mehr in den Fokus.

Wirtschaftsdünger, Ernterückstände, Stroh und andere Nebenprodukte, die in der landwirtschaftlichen Produktion anfallen, sollten im Sinne der Schaffung geschlossener Stoffkreisläufe vorrangig im Landwirtschaftsbetrieb oder zumindest ortsnah zur Nährstoffversorgung der Pflanzen eingesetzt werden. Der darüber hinaus zusätzliche Düngebedarf ist auf der Grundlage einer Düngebedarfsplanung mit mineralischen und organischen Düngemitteln auszugleichen.


Wirtschaftsdünger

Landwirtschaftliche Betriebe, die Wirtschaftsdünger auf selbstbewirtschaftetem Ackerland oder Dauergrünland ausgebracht haben und ausgebrachte Menge (in Tausend) im Zeitraum März 2019 bis Februar 2020 nach Wirtschaftsdüngerarten für Deutschland und Land Brandenburg
Wirtschaftsdüngerarten Einheit Betriebe Menge
Deutschland   
Flüssiger Wirtschaftsdünger1, der auf Ackerland oder Dauergrünland ausgebracht wurde        m3 134.940 187.754,9
und zwar   
Rindergülle m3 79.770 94.676,1
Schweinegülle m3 28.100 27.616,4
Sonstige Gülle und Jauche m3 12.980 2.631,0
flüssiger Biogas-Gärrest m3 40.100 62.831,4
Fester Wirtschaftsdünger2, der auf Ackerland oder Dauergrünland ausgebracht wurde                                   t 111.510 21.429,9
und zwar   
Festmist t 105.210 18.873,8
Grflügeltrockenkot t 9.870 687,2
fester Biogas-Gärrest t 4.440 1.869,0
Brandenburg   
Flüssiger Wirtschaftsdünger1, der auf Ackerland oder Dauergrünland ausgebracht wurde        m3  1.250 7.010,4
und zwar   
Rindergülle m3  440 1.701,5
Schweinegülle m3  180 482,3
Sonstige Gülle und Jauche m3  140 190,2
flüssiger Biogas-Gärrest m3  780 4.636,4
Fester Wirtschaftsdünger2, der auf Ackerland oder Dauergrünland ausgebracht wurde                                   t 2.040 1.667,1
und zwar   
Festmist t  1.800 1.309,6
Grflügeltrockenkot t  210 74,3
fester Biogas-Gärrest t  210 283,1

1 Gülle, Jauche oder flüssiger Biogas-Gärrest

2 Festmist, Geflügeltrockenkot oder fester Biogas-Gärrest

m3=Kubikmeter / t=Tonnen

 Quelle: Statistisches Bundesamt 2021: Wirtschaftsdünger tierischer Herkunft in landwirtschaftlichen Betrieben / Landwirtschaftszählung 2020, Fachserie 3 Reihe 2.2.2

Landwirtschaftliche Betriebe, die Wirtschaftsdünger an Dritte abgegeben oder von Dritten aufgenommen haben, sowie aufgenommene und abgegebene Wirtschaftsmengen (in Tausend) im Zeitraum März 2019 bis Februar 2020 für Deutschland und Land Brandenburg 
Abgabe und Aufnahme von Wirtschaftsdüngern Einheit Betriebe Menge
Deutschland   
Flüssiger Wirtschaftsdünger1, den der Betrieb an Dritte abgegeben hat        m3  27.020 46.845,7
Flüssiger Wirtschaftsdünger1, den der Betrieb von Dritten aufgenommen hat                                   m3  58.520 68.627,8
Fester Wirtschaftsdünger2, den der Betrieb an Dritte abgegeben hat          t  22.310 11.665,0
Fester Wirtschaftsdünger2, den der Betrieb von Dritten aufgenommen hat           t  13.470 5.367,3
Brandenburg   
Flüssiger Wirtschaftsdünger1, den der Betrieb an Dritte abgegeben hat        m3 250 2.307,7
Flüssiger Wirtschaftsdünger1, den der Betrieb von Dritten aufgenommen hat                                   m3 760 3.569,4
Fester Wirtschaftsdünger2, den der Betrieb an Dritte abgegeben hat          t 590 536,9
Fester Wirtschaftsdünger2, den der Betrieb von Dritten aufgenommen hat           t 540 729,1

1 Gülle, Jauche oder flüssiger Biogas-Gärrest

2 Festmist, Geflügeltrockenkot oder fester Biogas-Gärrest

m3=Kubikmeter / t=Tonnen

Quelle: Statistisches Bundesamt 2021: Wirtschaftsdünger tierischer Herkunft in landwirtschaftlichen Betrieben / Landwirtschaftszählung 2020, Fachserie 3 Reihe 2.2.2

Online-Datenbank „Meldeprogramm Wirtschaftsdünger“ in Brandenburg
 
Für Betriebe im Land Brandenburg wurde im Januar 2021 das Online-Meldeprogramm Wirtschaftsdünger obligatorisch eingeführt. Seitdem konnte durch das Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) eine Vielzahl von Zahlen und Fakten gesammelt werden, die einen Überblick über die gemeldeten Wirtschaftsdüngertransporte erlauben. Kontrollen belegen, dass nicht alle Landwirtschaftsbetriebe ihrer Verpflichtung zur elektronischen Aufzeichnung nachkommen.

Wirtschaftsdünger

Landwirtschaftliche Betriebe, die Wirtschaftsdünger auf selbstbewirtschaftetem Ackerland oder Dauergrünland ausgebracht haben und ausgebrachte Menge (in Tausend) im Zeitraum März 2019 bis Februar 2020 nach Wirtschaftsdüngerarten für Deutschland und Land Brandenburg
Wirtschaftsdüngerarten Einheit Betriebe Menge
Deutschland   
Flüssiger Wirtschaftsdünger1, der auf Ackerland oder Dauergrünland ausgebracht wurde        m3 134.940 187.754,9
und zwar   
Rindergülle m3 79.770 94.676,1
Schweinegülle m3 28.100 27.616,4
Sonstige Gülle und Jauche m3 12.980 2.631,0
flüssiger Biogas-Gärrest m3 40.100 62.831,4
Fester Wirtschaftsdünger2, der auf Ackerland oder Dauergrünland ausgebracht wurde                                   t 111.510 21.429,9
und zwar   
Festmist t 105.210 18.873,8
Grflügeltrockenkot t 9.870 687,2
fester Biogas-Gärrest t 4.440 1.869,0
Brandenburg   
Flüssiger Wirtschaftsdünger1, der auf Ackerland oder Dauergrünland ausgebracht wurde        m3  1.250 7.010,4
und zwar   
Rindergülle m3  440 1.701,5
Schweinegülle m3  180 482,3
Sonstige Gülle und Jauche m3  140 190,2
flüssiger Biogas-Gärrest m3  780 4.636,4
Fester Wirtschaftsdünger2, der auf Ackerland oder Dauergrünland ausgebracht wurde                                   t 2.040 1.667,1
und zwar   
Festmist t  1.800 1.309,6
Grflügeltrockenkot t  210 74,3
fester Biogas-Gärrest t  210 283,1

1 Gülle, Jauche oder flüssiger Biogas-Gärrest

2 Festmist, Geflügeltrockenkot oder fester Biogas-Gärrest

m3=Kubikmeter / t=Tonnen

 Quelle: Statistisches Bundesamt 2021: Wirtschaftsdünger tierischer Herkunft in landwirtschaftlichen Betrieben / Landwirtschaftszählung 2020, Fachserie 3 Reihe 2.2.2

Landwirtschaftliche Betriebe, die Wirtschaftsdünger an Dritte abgegeben oder von Dritten aufgenommen haben, sowie aufgenommene und abgegebene Wirtschaftsmengen (in Tausend) im Zeitraum März 2019 bis Februar 2020 für Deutschland und Land Brandenburg 
Abgabe und Aufnahme von Wirtschaftsdüngern Einheit Betriebe Menge
Deutschland   
Flüssiger Wirtschaftsdünger1, den der Betrieb an Dritte abgegeben hat        m3  27.020 46.845,7
Flüssiger Wirtschaftsdünger1, den der Betrieb von Dritten aufgenommen hat                                   m3  58.520 68.627,8
Fester Wirtschaftsdünger2, den der Betrieb an Dritte abgegeben hat          t  22.310 11.665,0
Fester Wirtschaftsdünger2, den der Betrieb von Dritten aufgenommen hat           t  13.470 5.367,3
Brandenburg   
Flüssiger Wirtschaftsdünger1, den der Betrieb an Dritte abgegeben hat        m3 250 2.307,7
Flüssiger Wirtschaftsdünger1, den der Betrieb von Dritten aufgenommen hat                                   m3 760 3.569,4
Fester Wirtschaftsdünger2, den der Betrieb an Dritte abgegeben hat          t 590 536,9
Fester Wirtschaftsdünger2, den der Betrieb von Dritten aufgenommen hat           t 540 729,1

1 Gülle, Jauche oder flüssiger Biogas-Gärrest

2 Festmist, Geflügeltrockenkot oder fester Biogas-Gärrest

m3=Kubikmeter / t=Tonnen

Quelle: Statistisches Bundesamt 2021: Wirtschaftsdünger tierischer Herkunft in landwirtschaftlichen Betrieben / Landwirtschaftszählung 2020, Fachserie 3 Reihe 2.2.2

Online-Datenbank „Meldeprogramm Wirtschaftsdünger“ in Brandenburg
 
Für Betriebe im Land Brandenburg wurde im Januar 2021 das Online-Meldeprogramm Wirtschaftsdünger obligatorisch eingeführt. Seitdem konnte durch das Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) eine Vielzahl von Zahlen und Fakten gesammelt werden, die einen Überblick über die gemeldeten Wirtschaftsdüngertransporte erlauben. Kontrollen belegen, dass nicht alle Landwirtschaftsbetriebe ihrer Verpflichtung zur elektronischen Aufzeichnung nachkommen.

Handelsdünger

Die Agrarwirtschaft im Flächenland Brandenburg benötigt einen deutschlandweiten Anteil von rund 3 bis 6 Prozent zusätzlicher Düngemittel aus Handelsdünger. Der Kauf schwankt allein deshalb schon, da der Preis wegen des hohen Energiebedarfes bei der Produktion stark an den Ölpreis gekoppelt ist und die Landwirte bei günstigen Preisen auf Vorrat kaufen.

Handelsdünger

Die Agrarwirtschaft im Flächenland Brandenburg benötigt einen deutschlandweiten Anteil von rund 3 bis 6 Prozent zusätzlicher Düngemittel aus Handelsdünger. Der Kauf schwankt allein deshalb schon, da der Preis wegen des hohen Energiebedarfes bei der Produktion stark an den Ölpreis gekoppelt ist und die Landwirte bei günstigen Preisen auf Vorrat kaufen.

Inlandsabsatz nach Ländern und Sorten 2024/2025
LAND Stickstoffhaltige Düngemittel Phosphathaltige Düngemittel Kalihaltige Düngemittel Kalk
2024 / 2025 Insgesamt in Tonnen Insgesamt in Tonnen Insgesamt in Tonnen Insgesamt in Tonnen1
Baden-Württemberg 78.705 22.575 14.834 107.747
Bayern 220.120 32.747 45.931 562.945
Berlin 339 20 412 311
Brandenburg 56.106 3.983 14.440 150.599
2023 / 2024 49.082 5.130 14.594 132.870
2022 / 2023 41.225 5.936 9.226 119.669
2021 / 2022 35.972 3.122 6.849 134.567
2020 / 2021 60.771 8.613 10.326 163.673
2019 / 2020 76.390 6.993 10.512 195.216
2018 / 2019 72.738 5.533 12.658 175.943
2017 / 2018 78.805 8.534 12.849 204.983
2016 / 2017 86.536 7.716 11.530 181.256
2015 / 2016 86.538 9.544 14.302 185.383
2014 / 2015 89.292 7.666 17.071 236.569
2013 / 2014 71.971 6.675 16.331 252.065
2012 / 2013 75.963 8.597 17.149 222.302
2011 / 2012 68.405 8.613 14.509 205.748
2008 / 2009 63.529 3.804 5.042 142.385
Bremen 5 - - 2.699
Hamburg 1.168 21 6.000 779
Hessen 48.210 3.569 21.203 114.827
Mecklenburg-Vorpommern 79.936 9.484 35.960 200.940
Niedersachsen 168.637 12.547 84.885 817.648
Nordrhein-Westfalen 122.343 20.044 33.828 371.566
Rheinland-Pfalz 40.698 5.036 12.241 63.817
Saarland 3.954 145 91 1.440
Sachsen 61.962 4.954 11.857 195.309
Sachsen-Anhalt 86.234 9.405 13.627 147.306
Schleswig-Holstein 104.278 12.690 42.355 352.919
Thüringen 52.193 2.571 2.682 87.304
Deutschland 1.124.888 139.791 340.346 3.178.156
 
In dieser Veröffentlichung wird der Inlandsabsatz von stickstoff-, phosphat-, kali- und kalkhaltigen Düngemitteln dargestellt. Es handelt sich dabei um Lieferungen der Produzenten und Importeure an Absatzorganisationen oder Endverbraucher. Diese Mengen sind nicht mit dem tatsächlichen Verbrauch in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau identisch. Inlandsabsatz und tatsächlicher Verbrauch weichen zum Beispiel durch Lagerhaltung  voneinander ab. Außerdem kann der Absatz in anderen Bundesländern erfolgen, wenn Absatzorganisationen die Düngemittel an die Endverbraucher liefern. Als Berichtsjahr gilt das Wirtschaftsjahr, das am 1. Juli beginnt und am 30. Juni des folgenden Jahres endet.
Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS-online 42321-0010 und 42321-0001, 14. April 2026
Inlandsabsatz nach Ländern und Sorten 2024/2025
LAND Stickstoffhaltige Düngemittel Phosphathaltige Düngemittel Kalihaltige Düngemittel Kalk
2024 / 2025 Insgesamt in Tonnen Insgesamt in Tonnen Insgesamt in Tonnen Insgesamt in Tonnen1
Baden-Württemberg 78.705 22.575 14.834 107.747
Bayern 220.120 32.747 45.931 562.945
Berlin 339 20 412 311
Brandenburg 56.106 3.983 14.440 150.599
2023 / 2024 49.082 5.130 14.594 132.870
2022 / 2023 41.225 5.936 9.226 119.669
2021 / 2022 35.972 3.122 6.849 134.567
2020 / 2021 60.771 8.613 10.326 163.673
2019 / 2020 76.390 6.993 10.512 195.216
2018 / 2019 72.738 5.533 12.658 175.943
2017 / 2018 78.805 8.534 12.849 204.983
2016 / 2017 86.536 7.716 11.530 181.256
2015 / 2016 86.538 9.544 14.302 185.383
2014 / 2015 89.292 7.666 17.071 236.569
2013 / 2014 71.971 6.675 16.331 252.065
2012 / 2013 75.963 8.597 17.149 222.302
2011 / 2012 68.405 8.613 14.509 205.748
2008 / 2009 63.529 3.804 5.042 142.385
Bremen 5 - - 2.699
Hamburg 1.168 21 6.000 779
Hessen 48.210 3.569 21.203 114.827
Mecklenburg-Vorpommern 79.936 9.484 35.960 200.940
Niedersachsen 168.637 12.547 84.885 817.648
Nordrhein-Westfalen 122.343 20.044 33.828 371.566
Rheinland-Pfalz 40.698 5.036 12.241 63.817
Saarland 3.954 145 91 1.440
Sachsen 61.962 4.954 11.857 195.309
Sachsen-Anhalt 86.234 9.405 13.627 147.306
Schleswig-Holstein 104.278 12.690 42.355 352.919
Thüringen 52.193 2.571 2.682 87.304
Deutschland 1.124.888 139.791 340.346 3.178.156
 
In dieser Veröffentlichung wird der Inlandsabsatz von stickstoff-, phosphat-, kali- und kalkhaltigen Düngemitteln dargestellt. Es handelt sich dabei um Lieferungen der Produzenten und Importeure an Absatzorganisationen oder Endverbraucher. Diese Mengen sind nicht mit dem tatsächlichen Verbrauch in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau identisch. Inlandsabsatz und tatsächlicher Verbrauch weichen zum Beispiel durch Lagerhaltung  voneinander ab. Außerdem kann der Absatz in anderen Bundesländern erfolgen, wenn Absatzorganisationen die Düngemittel an die Endverbraucher liefern. Als Berichtsjahr gilt das Wirtschaftsjahr, das am 1. Juli beginnt und am 30. Juni des folgenden Jahres endet.
Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS-online 42321-0010 und 42321-0001, 14. April 2026
Letzte Aktualisierung: 14.04.2026 um 14:36 Uhr
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